Projekt Zehn unter Zwanzig bewirbt sich um den Wilhelm-Dröscher-Preis

Mitglieder des Projekte Zehn unter Zwanzig nach einem Pressegespräch
 

Das Projekt "Zehn unter Zwanzig" der beiden SPD-Unterbezirk Northeim-Einbeck und Hameln-Pyrmont nimmt im Rahmen des diesjährigen Bundesparteitages der SPD Mitte November 2005 in Karlsruhe an der Preisverleihung um den Wilhelm-Dröscher-Preis teil.

Anlässlich des Bundesparteitages 2005 wird die Ausstellung zum Wilhelm-Dröscher-Preis Zeichen für das Engagement der SPD setzen.

Das Projekt "Zehn unter Zwanzig" bewirbt sich in der Kategorie "Mitgliederwerbung und -betreuung, Öffentlichkeitsarbeit" um den mit 15.000 Euro dotierten Wilhelm-Dröscher-Preis.

Die SPD ist traditionsreiche und moderne Mitgliederpartei, die auf veränderte gesellschaftliche Verhältnisse reagiert und Politik für und mit den Menschen gestaltet. Die Partei stellt sich der hohen Anforderung als Wettbewerber bei der Bestimmung des Gemeinwohls, Fähigkeiten auszubilden, um Probleme wahrzunehmen und in den Dialog mit den unterschiedlichsten Gruppen zu treten. Dafür muss sie sich für neue Themen, neue Kulturen und neue Medien öffnen.

Der Wilhelm-Dröscher-Preis ist seit 1982 mit seiner Ausstellung, als zweites Element, Bestandteil der ordentlichen Parteitage. Mit der Ausstellung wird die Vielfalt und Kraft des ehrenamtlichen Engagements in der Partei dokumentiert und gewürdigt. Zum zwölften Mal ist diese Ausstellung fester Bestandteil des Parteitages.

Anlässlich des Bundesparteitages 2005 wird die Ausstellung zum Wilhelm-Dröscher-Preis Zeichen für das Engagement der SPD setzen.

Das Projekt "Zehn unter Zwanzig" bewirbt sich in der Kategorie "Mitgliederwerbung und -betreuung, Öffentlichkeitsarbeit" um den mit 15.000 Euro dotierten Wilhelm-Dröscher-Preis.

 

 


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