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SPD-Bezirk Hannover wertet Landtagswahl aus und schlägt Reform der SPD in Niedersachsen vor

Der Vorstand des SPD-Bezirks Hannover verabschiedete am vergangenen Freitag den Abschlussbericht seiner Auswertungskommisssion und zog erste Schlussfolgerungen aus dem Ergebnis der Landtagswahl für die Arbeit der SPD in Niedersachsen.
Im Zeitraum von Februar bis April untersuchte die vierzigköpfige Kommission, bestehend aus Mitgliedern der 13 Unterbezirke, die Wahlergebnisse auf Landkreisebene, die Zusammenarbeit von Wahlkreisen, der örtlichen SPD-Büros und der Wahlkampfzentrale und die Inhalte und Ausgestaltung der Wahlkampagne der SPD. mehr...

 
Foto: Wolfgang Jüttner
 

Themen bleiben auf der politischen Tagesordnung

Am 1. März 2008 fand in Bad Salzdetfurth die Konferenz der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im SPD-Bezirk Hannover statt. Neben Wolfgang Jüttner, dessen Rede zusammen mit den Neuwahlen den Mittelpunkt der Konferenz bildete, nahmen hieran Gerd Andres, MdB, Erika Mann, MdEP, Heiner Aller, MdL teil.
Wolfgang Jüttner stellte seine Rede unter das Motto „Gute Arbeit“. Er wies daraufhin, dass es in den letzten Jahren eine abstruse Debatte über den Stellenwert von Arbeit gegeben habe. mehr...

 
Foto: Der neue Vorstand der SPD im Unterbezirk Hameln-Pyrmont
 

Gabriele Lösekrug-Möller als Vorsitzende des SPD-Unterbezirks Hameln-Pyrmont bestätigt

Mit einem deutlichen Ergebnis wurde die Bundestagsabgeordnete Gabriele Lösekrug-Möller beim Unterbezirksparteitag in Hessisch Oldendorf von den Delegierten erneut zur Vorsitzenden der SPD in Hameln-Pyrmont gewählt. 127 Genossinnen und Genossen votierten mit Ja. Bei nur einer Gegenstimme und einer Enthaltung verfehlte „LöMö“ nur knapp das 100 Prozent-Traumergebnis. mehr...

 
Foto: Wolfgang Jüttner
 

Jüttner fordert Initiativen gegen die Langzeitarbeitslosigkeit - Altersteilzeit muss weiter gefördert werden

Die SPD im Bezirk Hannover fordert eine Beschäftigungsstrategie für Langzeitarbeitslose ohne Chancen auf dem regulären Arbeitsmarkt. Für 100.000 von 400.000 Betroffenen muss eine Jobperspektive aufgebaut werden. Jüttner fordert die Unterstützung insbesondere von älteren Langzeitarbeitslosen ohne Berufsabschluss und mit gesundheitlichen Einschränkungen. Es müssten dauerhafte, sinnvoll und gesellschaftlich anerkannte Beschäftigungsmöglichkeiten mobilisiert werden. Es gibt bereits gute Beispiel für bestimmte Zielgruppen wie die Integrationsunternehmen (sozialversicherungspflichtige Beschäftigung, tarifliche oder ortsübliche Entlohnung, arbeitsbegleitende Betreuung, Unterstützung bei der Vermittlung, Minderleistungsausgleich) oder soziale Betriebe. Ak mehr...

 

 

 
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