Sebastian kandidiert für die SPD im Wahlkreis 17 (Northeim). Wir haben ihn im Rahmen der Vorstellung aller Kandidatinnen und Kandidaten aus dem SPD-Bezirk Hannover gebeten, fünf Fragen zu beantworten.

Welchen Beruf übst du zurzeit aus?
Zurzeit arbeite ich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter für die SPD-Bundestagsabgeordnete Frauke Heiligenstadt und leite das Wahlkreisbüro in Northeim.

Wie und warum bist du zur SPD gekommen?
Ich bin 2007 über das Nachwuchsprojekt „10 unter 20“ des Unterbezirks Northeim-Einbeck zur SPD gekommen. Aber da mein Großvater bereits seit 1967 SPD-Mitglied und ich auch schon als Kind bei vielen Festen und Veranstaltungen der SPD dabei war, haben mich unsere Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität schon immer geprägt. Deshalb war es dann auch nicht weiter verwunderlich, dass ich in die SPD eingetreten bin.

Welches Thema aus dem Regierungsprogramm liegt dir besonders am Herzen?
Als Niedersachse aus dem ländlichen Raum liegt mir natürlich der ländliche Raum am Herzen. Für ihn will ich mich einsetzen. Die Digitalisierung und der öffentliche Personennahverkehr sind hier wichtige, zu nennende Punkte. Als Kommunalpolitiker liegen mir aber auch die Zukunftsfähigkeit der Kommunen und die Investitionen in den ländlichen Raum insgesamt am Herzen.

Welche Herausforderung siehst du in deiner zukünftigen Arbeit?
Herausfordernd wird in meiner zukünftigen Arbeit sein, die entscheidenden Zukunftsthemen entschlossen voranzubringen. Als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten haben wir diese Zukunftsthemen in unserem Regierungsprogramm aufgenommen und wollen sie in den nächsten fünf Jahren auch entscheidend voranbringen. Hierbei will ich meinen Beitrag leisten und diese Herausforderung annehmen.

Welches Vorbild hast du?
Ein konkretes Vorbild habe ich nicht, einen inspirierenden Sozialdemokraten wie Willy Brandt habe ich aufgrund meines Alters leider nicht mehr in Aktion erleben können. Und so sind es vor allem die verschiedenen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten vor Ort, von denen ich viel lernen konnte und immer noch kann. Als Kommunalpolitiker mit Funktionen in Partei, Stadtrat und Kreistag habe ich in den letzten 15 Jahren viele Erfahrungen, Begegnungen und Gespräche mit anderen Parteimitgliedern gehabt, die mir wirklich geholfen haben, meinen Weg zu gehen und zukünftig hoffentlich im Niedersächsischen Landtag als Erfahrungsschatz für meine Arbeit dienen werden.


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